Dass Squash sehr anstrengend sein kann, weiß man spätestens nach seiner ersten Squash-Runde. Zur Entspannung nach dem Spiel lohnt sich aber auch noch der Weg in die Sauna oder die Infrarotsauna. Der Kreislauf ist dann sowieso schon angeregt und der Körper schwitzt ohnehin. In der Sauna bietet sich auch die Möglichkeit die Partie mit seinem Gegner noch einmal zu analysieren.
Wichtig ist aber sich damit nicht zu übernehmen. Für Ungeübte Sportler ist es unter Umständen besser mit dem Saunieren nach dem Spiel etwas zu warten, um den Kreislauf nicht zu sehr zu belasten. Im Notfall sollte immer mit einem Arzt abgeklärt werden, wie belastbar der eigene Körper ist. Ansonsten kann auch die Spieldauer reduziert und/oder die Aufenthaltsdauer in der Sauna angepasst werden. Falls keine gesundheitlichen Einwände bestehen, bietet die Schwitzstube mit ihrer schonenden Körperreinigung einen wunderbaren Sammeltreff für Squashspieler.
Egal, ob russisches, türkisches oder römisches Dampfbad, es stehen ihnen alle Saunavarianten offen ( sofern sie Zugang zu einer entsprechenden Räumlichkeit haben ). Übrigens ist eine Sauna und auch eine Infrarotwärmekabine heutzutage schon günstig fürs eigene Zuhause erschwinglich. Was vor Hunderten, oder sogar Tausenden Jahren nur für viele Personen in öffentlichen Einrichtungen zugänglich war, steht heute schon in zahlreichen Haushalten. Wer dann noch einen eigenen Squash Court zu Hause hat, sollte so schnell nicht mehr aus dem Schwitzen herauskommen.
Und wer sich einmal nicht zum Squashen aufraffen kann – solche Tage kommen auch mal vor – der kann sich immer noch in die Wärmekabine setzen, um etwas für den Körper zu tun. Gerade im Winter ist dies eine wohltuende Alternative zum Sport und man müsste dazu nicht einmal aus dem Haus gehen.
Wenn sie nun interessiert sind, besuchen sie doch einfach einmal eine Sauna oder Infrarotsauna mit ihrem Gegner aus dem Squashspiel. Um dem ganzen noch mehr Reiz zu verleihen, können sie ja absprechen, dass der Verlierer für den Aufguss verantwortlich ist.
